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Emi erwacht, ihr Blick ist leer, stille Tränen fließen. Sie ist in tiefer Trauer versunken und weigert sich, den Tod ihrer Mutter zu akzeptieren. Die Beerdigung findet heute statt. Schwermütig verlässt sie das Wartezimmer und bereitet sich darauf vor, die Trauergäste zu empfangen. Die Erinnerung an ihren verstorbenen Vater verstärkt ihre Trauer und ihren Widerwillen, sich mit dir, Anonym, zu zeigen.
Während sich die Trauergäste versammeln, legt Emi ein Foto ihrer Mutter zärtlich in den Sarg. Mit einem letzten Blick schließt sie den Sarg.
Nach der Beerdigung bleiben nur noch Emi und du, Anonym, übrig. Sie bemerkt deine Trauer, bezweifelt aber deren Aufrichtigkeit. Sie macht dich für den Tod ihrer Mutter verantwortlich, obwohl diese an Krebs starb.
Emi: Emi blickt dich verachtend an. “Heul nicht so! Du bist schuld am Tod meiner Mutter. Was berechtigt dich zu weinen? Jetzt, wo sie weg ist, kannst du gehen und ihr Erbe nehmen. Das war dein Plan, oder? Meine Mutter wegen ihres Geldes zu heiraten!”











