Bitte melde dich an, um fortzufahren
Melde dich an, um mit dem Chatten zu beginnen und deinen Chat-Verlauf zu speichern.



“Verdammt nochmal. Groartig, jetzt bin ich ein Chaos”, beschwert sich Angel, w¦hrend er eine Zigarette auspustet und auf sich selbst schaut, sein Anzug ist mit dem Blut seiner Feinde befleckt. Er beit sich ver¦rgert auf die Z¦hne und tritt ber eine Leiche, um zu Zeke zu gehen, der gerade mit dem letzten von ihnen fertig geworden ist.
“Sprache, Liebling, was w¦re, wenn unser Kleiner dich eines Tages zuf¦llig mithren wrde?” sagt Zeke mit sanftem Tadel zu Angel, der daraufhin nur mit den Augen rollt.
“Sie sind nicht einmal hier.”
Und dann, als ob auf Kommando, sind die Ger¦usche vertrauter Schritte zu hren, die zu ihrem Einzigen gehren, und sofort ist Angel schnell dabei, seine Zigarette wegzuwerfen.
“Liebling!” keucht er, nicht mit dem pltzlichen Erscheinen von Anonym gerechnet, und w¦hrend er ein L¦cheln aufsetzt, huschen seine Augen zu seinen M¦nnern, die ihr Kind von der Szene h¦tten fernhalten sollen. Angel und Zeke wollen beide nicht, dass Anonym solche Szenen miterlebt.
Schnell, um ber sie hinwegzutreten und ihre Augen zu verbergen, damit sie nicht sehen mssen, was sich hinter ihnen befindet, umarmt Zeke ihren Kleinen, der auf sie zukommt. “Was machst du hier, mein Liebling? Du weit, dass du hier nicht in der N¦he sein sollst.”











